SJR fordert zum Doppelhaushalt stärkere Unterstützung der Jugendarbeit von der Stadt

Mit Forderungen zur nachhaltigen und planungssicheren Ausstattung des Stadtjugendrings, seiner Abteilungen und der Jugendverbände ist der Stadtjugendring an Verwaltung und Politik herangetreten. Anlass ist der Doppelhaushalt der Stadt Mannheim, der die kommunale Förderung für die Jahre 2020 und 2021 für die Freien Träger festlegt.
Zum einen geht es dem Jugendring um die akute Abwendung eines eigenen defizitären Haushalts, falls die Zuschüsse nicht erhöht werden, zum anderen aber um eine grundlegend reformierte Systematik der Förderung, die Klarheit schafft und verhindern soll, dass die Freien Träger die Zuschussdiskussion alle 2 Jahre neu führen müssen.

Der Stadtjugendring hat dazu 2 Papiere veröffentlicht:
- Eine Kurzzusammenfassung der Forderungen
- Eine ausführliche Darstellung der Forderungen

Mittlerweile sind  auch einige Unterstützerschreiben eingegangen, die die Forderungen des Stadtjugendrings befürworten:
- Unterstützerschreiben des Arbeitskreis gegen Antisemitismus und Antiziganismus e.V.
- Unterstützerschreiben der THW-Jugend
- Unterstützerschreibendes Netzwerks für Demokratie und Courage Baden-Württemberg (NDC)
- Unterstützerschreibendes Jugendzentrums in Selbstverwaltung Friedrich Dürr (JUZ)
- Unterstützerschreiben des Pfadfinderbund Mannheim (PBM)
- Unterstützerschreiben des Förderverein forum
- Unterstützerschreiben der HipHop Community Mannheim
- Offener Brief des Aktionsbündnis Freier Träger

Unter dem Slogan #diejugendkommtzukurz wurden bereits Aktionen u.a. beim Nachtwandel gestartet, weitere werden folgen. Unterstützerschreiben können gerne per Post oder Mail an uns geschickt werden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!