Kandidat*innen bekennen sich zur Jugendarbeit

11 Kandidat*innen hatte der Stadtjugendring zur Wahlveranstaltung im Anschluss an die Mitgliederversammlung am 3. April zu Gast. Sie diskutierten im Saal des Jugendkulturzentrum forum mit rund 120 Verbandsvertreter*innen über die Förderung der freien Träger im allgemeinen und den Stadtjugendring im besonderen, über die Verbände und das Ehrenamt oder die Forderung, Mannheim als sicheren Hafen für Geflüchtete zu deklarieren.

Auch wenn konkrete Zusagen eher vage blieben, so waren sich doch alle Anwesenden einig, dass die Arbeit des SJR und seiner Abteilungen auskömmlich und nachhaltig finanziert werden muss. Die bisher praktizierte Vermischung von Personal- und Sachkosten führt regelmäßig zu einer finanziellen Schieflage, die abgestellt werden soll. Mit zunehmender Dauer des Kandidatenchecks beteiligten sich immer mehr junge Menschen an der Diskussion, die besonders beim Punkt "Sicherer Hafen" sehr lebhaft und emotional wurde.
Zum Abschluss gaben alle Kandidat*innen ein "Wahlversprechen" für die Jugendarbeit ab.

Die Kandidat*innen und ihre Wahlversprechen:
von links: Raymond Fojkar und Melis Sekmen (Grüne), Thomas Hornung und Katharina Dörr (CDU),
Lena Kamrad (SPD), Nalan Erol (Linke), Dr. Birgit Reinemund (FDP), Ralf Eisenhauer (SPD), Sabrina Wagner
(FDP) und Dennis Ulas (Linke). Nicht auf dem Foto: Roland Weiss (ML)
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